die schönheit des himmels beginnt sich im Einklang mit der sonne auf der erde zu manifestieren....

 ....und erlaubt uns einen Blick zu erhaschen, einen Blick auf jene feinstofflichen Lichtwesen, die so schön sind, so anmutig, von so zartem Antlitz, und dennoch so kraftvoll und stark, das das ungeübte menschliche Auge, ob dieses starken Lichtstromes sich geblendet fühlen mag, den Blick senkend, kurz innehaltend, um wieder gen Himmel schauend, dieses geistige Licht von Neuem einzuatmen....

...über die Augen und über die Haut, aufzunehmen in das eigene System. Sich aufzuladen mit der Schönheit und der Kraft dieser himmlischen, gleißenden Sonnenenergie, gut gewappnet für das, was der hereinbrechende Tag zu bringen vermag... 

 

 

Kapitel 1

Wie alles begann. 

 

Der goldene Morgenstrahl

 

Es war ein sonniger Morgen im Januar des Jahres 2015, als sich mein Leben in eine vollkommen neue Richtung zu verändern begann.

Ich wurde - wie so häufig schon - von der Morgensonne wachgeküsst, und dennoch schien das Licht an diesem gerade beginnenden Tage anders zu sein.

Anders, als all die Jahre zuvor.

Es waren tiefgoldene Lichtstrahlen, die mich aus der dunklen Nacht abholten, um mich von nun an zu begleiten, und meinen weiteren Lebensweg für immer zu erhellen.

Offenbar hatte ich die dunkle Seite meines bisherigen Lebens, die Schattenanteile,  so weit bereinigt, dass das Licht, das uns Menschen unser ganzes Leben lang begleitet und immer für uns da ist,  nun endlich von mir in Gänze wahrgenommen werden konnte.

 

Heute weiß ich, das nicht das Licht anders war, sondern das ich mich veränderte hatte, schon immer auf der Suche nach dem wirklichen Sinn, dem übergeordneten Sinn des Lebens, war ich nun endlich soweit, das ich mich für das spirituelle, das himmlische Licht geöffnet hatte.

Weit geöffnet.

Weit genug, um mich mit der Unterstützung dieses intelligenten, dieses himmlischen Lichtes auf meinen spirituellen Weg zu machen, um meine ganz persönliche Lebensaufgabe, meine Seelenaufgabe zu erkennen, und demzufolge Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen.

Intuitiv wusste ich, dass es irgendetwas mit diesem besonderen Licht zu tun haben musste, aber worum genau es sich bei meiner Seelenaufgabe handelte, war mir zunächst lange nicht klar.

 

Da mich dieses "neue Licht " magisch anzog, verbrachte ich jede, wirklich jede freie Minute damit, diese kosmischen Einstrahlungen mit meiner digitalen Kamera einzufangen. Und ich hatte und habe glücklicherweise sehr viele freie Minuten, und ich bin der geistigen Ebene dieses Universums zutiefst dankbar dafür, das es immer dafür sorgt, dass alles, was ein Mensch benötigt, um spirituell zu wachsen, und zum Wohle aller tätig zu sein, im Überfluss vorhanden war, ist, und sein wird.

Das ist ein kosmisches Gesetz, das immer für jeden Menschen gleichermaßen wirksam ist, der bereit ist, sich in den Dienst der Menschheit zu stellen.

Und so entwickelte sich meine neue Leidenschaft rasant, und ich fotografierte tagein, tagaus, von morgens bis abends  dieses faszinierende Licht mit seinen wunderschönen Wesenheiten, die mich zutiefst bereicherten und glücklich machten, wie nichts von alledem, was ich in diesem Erdenleben bereits hinter mir hatte.

Ich war zutiefst dankbar, dass das Schicksal es nun so gut mit mir meinte und ich diese Fotos in meinem wunderschönen Garten, den ich seit vielen Jahren mit zwei Frauen und  - inzwischen unserer zweiten Katze teilte, machen durfte.

 

Irgendwann, als ich bereits hunderte solcher Lichtaufnahmen gemacht hatte, immer tagsüber und immer ohne Blitz, einfach, indem ich mit der Sonne in Verbindung trat, tauchte die Frage auf, was sich auf meinen Fotos eigentlich darstellte.

Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was ich da überhaupt fotografierte......In meinen Augen war es einfach himmlisch schön, und das reichte mir vorerst.

 

Wie ein Kind öffnete ich mich für die Wunder des Lichts, und genoß das Gefühl im himmlischen Licht zu baden.Ich lief von nun an den ganzen Tag über mit meiner Kamera um den Hals durch mein Leben, immer bereit, sobald sich die Sonne zeigte, ein Foto zu machen.

Ich fühlte mich wie Sterntaler und fing mit offenen Armen alles auf, was mir der Himmel bescherte, mit dem Unterschied, das es sich bei meiner Erfahrung um kein Märchen handelte, sondern um meine erlebte Realität, und - wie sich später noch herausstellen sollte -  dem wichtigen Faktor, das sich diese wunderbaren Lichtwesen auf meinen Fotos manifestierten.

 

Irgendwann drängten sich die Fragen jedoch wieder in den Vordergrund.

Was waren das für riesengroße, blaue Kugeln, die im Himmel umherwanderten? Was für wunderschöne, farbenreiche Muster bildeten sich auf meinen Fotos ab?Woher kamen diese Muster?Was sind das für sechseckige Formen, was bedeuten die Dreicke, was die verschiedenfarbigen Kugeln in den unterschiedlichsten Größen?

Woher kommt das alles und wieso landet das alles bei mir?

Fragen über Fragen tauchten auf, und ich war sicher, wenn die Zeit dafür reif sei, würde ich das Geheimnis lüften können...Das hatte ich mir vorgenommen, und wie sich bald herausstellen sollte, hatte ich damit alle Hände voll zu tun.Und so verbrachte ich weiterhin den Großteil meiner Zeit in der Natur und damit, das besondere Licht zu fotografieren, bis ich eines Tages feststellte, das ich diese Aufnahmen auch innerhalb geschlossener Räume machen konnte, und diese Innenaufnahmen denen im Außen an Schönheit und Vollkommenheit in nichts nachstanden.

Überall, wo ich war, konnte ich diese Aufnahmen machen.

Daraus schloß ich folgerichtig, das es irgendetwas mit mir selbst zu tun haben müsste.

 

Aber was?

Was hatte all das zu bedeuten?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 2

 

Spurensuche

 

Mit meiner Entscheidung mich auf Spurensuche zu begeben und herauszufinden, was sich auf meinen Fotos darstellte, spielte mir der Zufall - wie so oft  - in die Hände. Ich erlebte eine Synchronizität nach der anderen, und war vollkommen im Fluß meines Lebens.

Es war gleichgültig, mit welchem Motiv ich mich gerade auseinandersetzte, das passende Buch, die passende Information gelangte wie von Zauberhand unverzüglich zu mir, und versorgte mich mit den entsprechenden Informationen. Ich brauchte nur an ein bestimmtes Bild zu denken, und schon wurde ich intuitiv zur Lösung bzw. Erklärung herangeführt.

Ich hatte inzwischen ein tiefes, intuitives Wissen darüber erlangt, das wir aus "höheren, nicht sichbaren Sphären" immer dann Hilfe erhalten, wenn wir uns auf dem Weg unserer Kernaufgabe, unserer Lebensbestimmung befinden. Ich vertraute komplett meiner inneren Stimme, und ließ mich von meinem Herzen leiten.

Für mich waren diese glücklichen "Zufälle" die Bestätigung, das ich auf dem richtigen Pfad unterwegs war: Auf meinem Pfad.

Manche Bücher, deren Inhalte für mich in Bezug auf meine Bilder sehr aufschlußreich waren, hatte ich schon einige Zeit - noch ungelesen - in meinem Bücherregal, einige besorgte ich mir neu.In manchen Büchern, auf manchen Webseiten entdeckte ich Zeichnungen der Motive, die ich fotografierte.

Wenn ich ein bestimmtes Foto in der Hand hatte, dessen Motiv ich untersuchen wollte, nahm ich grundsätzlich das richtige Buch und blätterte intuitiv die richtige Seite mit der passenden Erklärung für mein Bild auf.

Im Laufe der letzten Jahre sind sehr viele hochenergetische Bilder mit einer sehr hoher Schwingung entstanden, und mein Wissen um die energetischen Zusammenhänge, die Bedeutung von den verschiedenen Dimensionen, Schwingungen habe ich mir im Selbststudium mit der Hilfe meiner einzigartigen Bilder als Autodidakt erschlossen.

Alles im Leben ist eine Frage der Resonanz, getreu dem Motto: So, wie es in den Wald hineinschallt, kommt es zurück, und dieses sehr einfach zu verstehende, natürliche Gesetz greift immer und gilt für jeden Bereich unseres Lebens, was sich sehr deutlich auf diesem Foto darstellt. Ich war früh morgens in den Wald geradelt, um das Morgenlicht zu fotografieren, als ich plötzlich den Impuls verspürte, eine Botschaft in den Wald und das dort hineinströmende Licht zu rufen. Das Licht antwortete mir daraufhin in Form dieses Bildes.

Nachdem ich ungefähr 4 Jahre nichts anderes getan hatte, als das himmlische Licht zu fotografieren, war es offenbar an der Zeit, die Bedeutungen zu entschlüsseln, denn diese fielen mir nun regelrecht zu, so, als wollten sie endlich wahrgenommen und verstanden  werden.

So befand ich mich also zwischen Unmengen von Informationen, und konnte diese meistens auch sofort zuordnen.

 

Durch Yoga, Meditationen und sehr viel Zeit, die ich in der Stille mit mir selbst in der Natur verbrachte, wurde meine Wahrnehmung für die feinstofflichen Dinge, die um uns herum sind, immer empfänglicher, wobei ich jedoch anmerken möchte, dass ich mittlerweile meine Hochsensibilität, die mir immer ein Leben am Rande der Gesellschaft bescherte, und viele Jahre eher Fluch als Segen war, da ich niemals so funktionierte, wie es aus Sicht der gesellschaftlichen Norm gewünscht war, nun ausgesprochen zuträglich war, und die ich mittlerweile wirklich zutiefst zu schätzen wusste und für die ich sehr dankbar war...

Dennoch ist diese Gabe der vielfältigen Wahrnehmung feinstofflicher Felder für jeden Suchenden, ob hochsensibel oder nicht, aufgrund der ständig ansteigenden Sonnenenergien erreichbar, und der wahrhaft Suchende erhält immer die entsprechende Unterstützung aus

anderen Dimensionen, die je nach Entwicklungsstand und Lebensaufgabe jedoch unterschiedlich ausfallen, und alle ihre Berechtigung haben. 

Somit konnte ich mein Außenseiterdasein, unbehelligt aber lichtvoll - wie ich es Zeit meines Lebens gewohnt war,  weiterführen, nun aber mit der glückseligen Gewißheit, das ich immer dort, wo ich auch sein werde, und was ich auch tue, am richtigen Platz bin.

Ich war in einem tiefen, nie gekannten Frieden gelandet, der vollständig aus mir heraus geboren wurde, und den mir deswegen auch niemand im Außen nehmen konnte, egal, was um mich herum auch geschah. 

 

 

Kapitel 3

 

Engelerscheinungen

 

An einem  frühen Morgen im Februar des Jahres 2016, machte ich meine ersten sichtbaren Engelerfahrungen: Vor mir entfaltete sich eine so wunderschöne Lichtgestalt, das ich meinen Augen nicht traute.

Ich hatte schon viele schöne Dinge in meinem Leben gesehen, aber was sich mir hier zeigte, war  - trotz etlicher Lichtfotos, die ich bereits gemacht hatte -  von nie gekannter Schönheit. Ich war geblendet von dieser wunderbaren Lichtgestalt, die sich in Bruchteilen von Sekunden zu manifestieren begann. Glücklicherweise vergaß ich vor lauter Staunen und Aufregung nicht, den Auslöser meiner geliebten Kamera zu betätigen, denn die Wesenheiten der geistigen Reiche  vibrieren in einer so hohen Schwingung, das sie nur kurze Zeit für das menschliche Auge sichtbar sind. Und nun durfte ich einen ersten Engel fotografieren, und wieder war mein Tag  gerettet.

Wie sich später bei meinen Recherchen herausstellte, handelte es sich bei diesem hohen Lichtwesen um den Erzengel Zadkiel, der in seinem wunderbaren, violetten Licht direkt auf mich zuzukommen schien.

Er war sozusagen derjenige Erzengel, der das neue Zeitalter, das mit dem Jahreswechsel von 2012 / 2013 begonnen hatte, symbolisierte.

Ich war entzückt und regelrecht glückselig, das ich nun endlich, nach vielen schweren Jahren des Nichtwissens und des Suchens, meine Lebensaufgabe gefunden hatte: Dieses wunderschöne Licht manifestierte sich vor mir und wollte gesehen werden, um den Menschen Hoffnung zu geben, sie zu trösten und ihnen ihren Glauben zurückzuschenken, der ihnen in der Welt der Polarität abhanden gekommen war, weil sie meistens ihren Fokus so sehr auf das Dunkle richteten, das sie das Licht gar nicht mehr wahrnahmen, und ihrem eigenen, ihrem inneren Licht keinen einzigen Gedanken schenkten. Denn sie wussten nicht, das ein inneres Licht überhaupt exixstierte, das sie selbst Lichtwesen sind.

Obwohl der Volksmund, sehr viele Redewendungen, die dem Licht zuzuordnen sind, in seinem Wissensschatz bewahrt.

Da war dann zum Beispiel von einem sogenannten Geistesblitz die Rede, wenn jemand eine pfiffige Idee hatte, oder einem ging ein Licht auf, wenn man etwas verstanden, verinnerlicht hatte....oder jemand ist sehr helle.... was gleichzusetzen war mit jemandem, der sehr klug war.Der Funke ist übergesprungen, wenn sich zwei Menschen ineinander verliebt hatten....

Alles, was schön und damit erstrebenswert war, hatte etwas mit dem Licht zu tun.... 

 

 

 

 

 

 

 

Kapitel 4

 

Meine Gotteserfahrung

 

Im Grunde genommen waren für mich alle meine Bilder, die mir geschenkt wurden, die mir die höheren Sphären offenbart hatten, wahre Gotteserfahrungen für mich, der ich ein Mensch auf der Erde für eine bestimmte Zeit sein durfte.

Nach meinen Erkenntnissen, die ich inzwischen gesammelt hatte, sind wir jedoch keine Menschen, mit einer Seele, sondern wir sind Seelen, die eine Erderfahrung in einem menschlichen Körper machen dürfen.

 

Eines sonnigen Tages machte ich eine Erfahrung, von der Rudolf Steiner Folgendes sagte.....