An einem sonnigen Spätsommertag des Jahres 2016, ungefähr 1,5 Jahre nachdem ich begonnen hatte das Licht im Außen bewusst wahrzunehmen und bewusst zu fotografieren, machte ich das, was ich als Gotteserfahrung bezeichnen möchte, als eine Einweihung in das Göttliche Licht.

Nach einer ganztägigen Fahradtour bei strahlendem Sonnenschein, und entsprechend aufgeladen mit zahlreichen Lichtpartikeln, den sogenannten Biophotonen, verspürte ich ganz plötzlich den inneren Impuls, augenblicklich den Auslöser meiner Kamera zu betätigen.

Ich hatte sie  um den Hals gehängt, ungefähr auf Herzchakrahöhe, und folgte diesem Impuls umgehend, ohne jedoch durch den Sucher zu blicken, was ich sonst jedoch immer tat.

Es waren vermutlich Bruchteile von Sekunden, die mir einen nie gekannten, so tiefen inneren Frieden schenkten, die mich ekstatisch und in so großes Entzücken versetzten, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte.

Es war ein reines, ein überwältigendes Gefühl großen Glücks und großer Freude.

Es war ein himmlisches Gefühl von Liebe, ein Gefühl, das nicht an irgendwelche äußeren Bedingungen geknüpft war. Es war reine, bedingungslose Liebe.

Es war jener Moment in meinem Leben, in dem ich meine Verbundenheit mit allem was ist spürte, und in dem ich mich wieder an meine Anbindung  an die Schöpferquelle erinnerte.

Jener Moment, der mich fühlen ließ,  das wir alle immer mit der  einen großen Quelle in Verbindung sind, über unseren inneren Lichtfunken in der 5.Herzkammer

(s. "Mystische Himmelslichter"). Wir alle sind Träger dieses Christuslichtes, das ich  - zutiefst dankbar -  an einem schönen Spätsommertag ablichten durfte, und dessen wir uns alle wieder  bewusst  sein dürfen, um es weiterzuentwickeln, wachsen zu lassen.

Was wir dafür brauchen ?

Die Entscheidung, uns dem Licht hinzuwenden, und  die Entscheidung , uns selbst alles zu vergeben, allen anderen zu vergeben, um somit den Pfad der bedingungslosen Selbstliebe  und folglich der bedingungslosen Liebe, die nichts mit der irdischen Liebe, dem Eros zu tun hat, sondern einzig mit der himmlischen Liebe, Agape, zu gehen.

Ich vergebe mir alles - Ich vergebe dir alles - Ich bin bedingungslose Selbstliebe -  Ich liebe dich (meinen Nächsten) bedingungslos.

Das Entscheidende, und zugleich die größte Herausforderung dabei  ist, das Herz weit zu öffnen, für alles Leben, das existiert. Sowohl für die Opfer, als auch für die vermeintlichen Täter, denn wir alle sind in unzähligen Inkarnationen sowohl Opfer, als auch Täter gewesen.

Je weiter wir in die Herzöffnung kommen, desto dichter gelangen wir schließlich an die uns nährende Energie unserer  eigenen Göttlichkeit.

 

©Text und Bild www.lichtwesenfotografie.com